Im Steinkreis Scheidegg 
Herzlich Willkommen!

Laden & Seminare 21 Tage Stoffwechselkur Frische Kosmetik 












Diagnose Krebs

Die Diagnose Krebs fällt sehr unter-schiedlich aus und doch trifft sie Dich mitten in Dein Leben, völlig unabhängig ihrer Schwere.


Unterm Strich bedeutet sie eines: jetzt geht es um Leben oder Tod.


Mich selbst traf diese Diagnose mit 37 Jahren. Wir hatten gerade ein Haus im Allgäu gekauft, darin unser Geschäft „Im Steinkreis“ eröffnet, die Kinder waren noch relativ klein und für krank sein oder etwaiges Schlimmeres, war keine Zeit.

Selbst wenn Du eine ausgesprochen gute Diagnose hast – das Wort „Krebs“ ist gefallen und bietet Dir damit ein riesiges „Angstfeld“ an.

Und wir kennen all diese Geschichten vom winzigen Krebs, der dann ganz groß wurde und von dem ganz großen Krebs, der einfach verschwand.

Je nach Tagesform eben.


Ein Bekannter von mir hatte über ein paar Monate eine Fehldiagnose.

Obwohl er gesund war, brauchte er Monate, den Schreck zu verdauen.

Übung: Immer wenn diese übermächtige Angst Dich überfällt, schicke sie zurück an den Absender. Wenn Du möchtest, kannst Du etwas Bewusstsein mit anhängen.


Sag einfach: „Zurück mit all dem an den Absender, mit etwas Bewusstsein angehängt!“


Wenn Du für andere Angst über-nimmst, hilft das nicht, geteilte Angst

ist nicht weniger schlimm. Du brauchst für nichts und niemanden Angst haben.

Und Du brauchst auch für nichts und niemanden zu sterben.


Es geht um Leben und Tod

Es geht um Leben und Tod, und zwar um Dein Leben, und Deinen Tod.


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Krebskranke nicht der Meinung sind, den zukünftigen Verlauf mitbeeinflussen zu können.


Sie fühlen sich vollkommen ausgeliefert.

Aus meiner Sicht gehört das mit zu dieser Erkrankung und hat unter Umständen sogar dazu geführt.

Was Du jetzt brauchst, ist ein neuer Entwurf von Dir selbst.

Vorher war es das Leben ohne Krebs und jetzt ist es das Leben mit Krebs.

Und dann gibt es wieder einen neuen Entwurf von Dir,

Leben mit Heilung,

oder Leben im Süden Spaniens.


Entwirf Dich immer wieder neu!


Sehr wahrscheinlich ist Dein Leben heute nicht zu Ende.

Heute gibt es ein Morgen.


Und Morgen gibt es wieder ein Morgen.


Und traue Dich auch so zu denken.


Im Kern gesund


Der Krebs ist erst einmal Thema, auch wenn er früh erkannt wurde, super operiert werden konnte und somit „technisch“ Deinen Körper verlassen hat, ist er entstanden und konnte in

Dir bestehen. Also wurde er bestmöglich operativ entfernt, aber wie kannst Du ihn auch aus Deinem Erleben entfernen?

Deswegen spricht der Buchtitel von KERN gesund.

Damit meine ich nicht topfit, strahlend schön und idealgewichtig.

Ich meine im KERN gesund, mit der Absicht, dass Du für Dich ein Leben ermöglichst, in dem Du mit-bestimmen, mit-wählen und mit-erschaffen kannst.


Beende das Ausgeliefert sein


Um etwas zu beenden gibt es einen einfachen und wirksamen Trick:


Übung: Stelle Dich mit beiden Beinen auf den Boden, stampfe mit einem Fuß auf und sage laut und energisch:


„ Das ist jetzt vorbei! Jetzt sofort ändert sich das!“

Stelle Dir dabei vor, eine Gruppe Kindergartenkinder würde Dir dabei zuschauen.

Wenn Du das Gefühl hast, sie nehmen Dir das nicht ab – oder sie lachen über Dich, dann frage Dich:


„Wahrheit, will ich wirklich mit-bestimmen, mit-wählen und mit-erschaffen?“

Was hält Dich davon ab?

Ist das Deins?

Nimm das Ruder für Dich in die Hand!

Schicke alles, was Dich aufhält an den Absender zurück!

Wenn Du wieder ganz gesund sein willst, brauchst Du ein starkes Team, gib es auf, anderen Verantwortung für Dich zu überlassen.


Erschaffe Dich neu


Vielleicht gibt es die eine oder andere Sache in Deiner momentanen Realität, die Du gerne loswerden würdest?

Was war vor Deiner Erkrankung?

Ist es um Dich herum irgendwie eng geworden?

Wurde ein innerer Konflikt in Dir immer lauter?

Gibt es eine sehr persönliche Sache in Deinem Leben, für die Du bereit wärst

zu sterben?

Etwas, für was Du einen Teil von Deiner Lebendigkeit oder Deiner Gesundheit geopfert hast oder opfern würdest?


Hat sich das jetzt nach der Diagnose geändert? Würdest Du immer noch für diese Angelegenheit sterben?


Wenn die Unüberwindbarkeit dieser Sache so groß ist, dass Du sie die letzten Jahre und Jahrzehnte nicht aus Deinem Erleben streichen konntest, dann wirst Du das auf dem herkömmlichen Weg auch nicht in den nächsten Wochen oder Monaten schaffen.

Und jetzt geht es um Zeit.


Entschuldige meine direkten Worte, aber der Riese in Deinem Leben muss verschwinden, denn er hat wohl zu viel Macht über Dich.

Wenn Du bereits verschiedene Therapien genossen hast, dann erkenne bitte an,

dass es für Dich nicht die richtigen Werkzeuge waren – oder nicht der richtige Zeitpunkt.

Wie viel bereit bist Du für eine vollkommene Heilung?

Und bist Du bereit, alles, was dem im Weg steht zu zerstören?

Wählst Du, das es Dich zerstört?

Oder wählst Du, dass Du es zerstörst?


Das hört sich jetzt einfach an.


Ja genau, lass mich Dich ein bisschen provozieren, denn das weckt Lebenskräfte!


Wahrheit, wie viel bist Du bereit, etwas zu zerstören, bevor es Dich zerstört?


Interessanterweise nehmen viele Kranke in Kauf, dass Chemo- und Radiotherapie körpereigene Zellen und Gewebe zerstören, aber sie sind nicht in

der Lage, einmal das Telefon auszuschalten um auszuschlafen oder einem Vorgesetzten gegenüber ein klar ausgesprochenes „Nein“ zu formulieren.


Wie viel von Dir selbst darf das alles jetzt noch kosten?


Gerade wenn es erscheint, als wäre nichts mehr möglich, wird alles möglich.


Was ist hier möglich?


Der Engpass und der Druck sind so enorm, dass eine Explosion passiert.

Wie würdest Du Dich jetzt neu erschaffen, wenn alles möglich wäre?


Übung: Nimm Dein Inneres Gewahrsein und dehne es bis an

Deine Hautinnengrenze aus,

dann weiter,

bis über Deine Hautaußengrenze

–weit in den Raum hinein.


Und nun noch weiter, über das Haus,

in dem Du bist, dehne Dich weiter aus über den Ort, in dem Du bist, weiter über das Land, in dem Du bist, weiter, über die halbe Weltkugel, über die ganze Weltkugel.

Geht es hier noch weiter?


Wie viel weiter kannst Du Dich noch ausdehnen?


Bis zu den Sternen? Planeten?


Geht es womöglich unendlich?


Bist Du womöglich ein unendliches Wesen?

Jetzt schau auf den Riesen, Dein unbewältigtes Thema, der bisher als unbesiegbar galt!


Wer ist größer? Er oder Du?

Nichts, nichts steht über diesem unendlichen Wesen, diesem unendlichen Geist, der uns Menschen innewohnt.


Du hast es eben selbst erlebt.

Seit 2000 Jahren gibt die Bibel uns Tipps und Anregungen in dieser Sache und wir Menschen wollen einfach nicht annehmen, was für großartige Geschöpfe wir sind!


Nach Gottes Ebenbild erschaffen, Schöpfer, Heiler, Wieder – Aufersteher.

Wir können Berge versetzen, und was ist hier noch alles möglich?

Du weißt nicht wie es weitergehen kann oder soll?


Dann frage danach!


In der Bibel steht, frage und Du

wirst Antwort bekommen.


Übung: Formuliere alle Deine Sorgen

in Fragen um... stelle sie nicht irgendjemand und suche auch keine Antwort.

Frage einfach so in den Tag hinein.


Was braucht es für mich um wieder ganz gesund zu werden?

Wie viel mehr Wohlgefühl kann in meinem Körper sein?

(egal ob da jetzt eins ist oder nicht)


Wie viel lebendiger kann ich mich fühlen?


Wie viel mehr Spaß kann ich im Leben haben?


Wie viel gesünder kann ich sein?


Wie viel mehr kann ich empfangen?


Ach ja, eigentlich ging es ja um den Riesen und nicht um Dich.

Wenn da noch mehr bei Dir hochkommt, was Du verabschieden möchtest aus dem früheren Entwurf Deines Lebens, dann lies bitte den letzten Abschnitt noch einmal.


Mehr Platz möchten wir den Riesen

hier nicht geben. Und denke an den biblischen David, der den Riesen

Goliath mit einer Steinschleuder

besiegt hat.


Du musst nicht groß, stark, nett oder perfekt sein,

Du brauchst nur ein paar pfiffige Werkzeuge in der Hand!

Verurteilen / Urteilen

Diagnose hin oder her


Wie ist das jetzt für Dich?

Wenn Dich Ängste überkommen, schickst Du sie einfach weg?


Überall, wo Du im alten Entwurf von Dir ausgeliefert warst, stampfst Du

mit dem Fuß auf und beendest das alles?

Du dehnst Dich weit hinaus aus in Dein unendliches Wesen und alles,

was jetzt noch außerhalb Deiner Realität liegt, lockst Du durch Fragen an?

Darf es so einfach sein?

Funktioniert das überhaupt?


Darfst Du einfach wählen, dass jetzt etwas Neues beginnt?


Ist es wirklich wertvoll, durch altes Leiden nochmal zu gehen?


Wie viel Wert hat es, an dieser Erkrankung festzuhalten?


Wie viel länger und leidvoller muss es für Dich sein, damit Du die Erwartungen anderer, was es bedeutet, Krebs zu haben, erfüllst?

Bist Du bereit zu wählen, Dich nicht weiter in dieser Sache anzupassen, zu leiden, Krankheitsverläufe durchzuhalten und medizinischen Abläufen gerecht zu werden?

Ja? Bist Du? Sag es lauter!


Ich war das auch.

Aber ich wusste nicht, ob es funktionieren würde und wie mein Umfeld damit umgehen würde.

Hier gibt es keine Garantie.

Mir hat dabei geholfen, dass es ja immer den Plan B gab.

Plan A war, meine nicht sehr erbauliche Diagnose zu überleben und mehr noch – wieder ganz neu zu werden.


Plan B war, dass unsere Körper endlich sind und ich jederzeit an irgendetwas sterben könnte.


Selbst wenn ich dieses schlaue Buch schreibe und ich es einmal geschafft habe, so schaffe ich es vielleicht nicht nochmal.


Aber solange Plan B nicht zutrifft halten wir am Plan A fest.

Wie viele Dinge in Deinem Leben erschaffst Du nicht,

weil Du nicht weißt, ob sie funktionieren?


Anstatt anzuerkennen, das Plan A eine Wahl ist und Plan B vielleicht auch?


Oder was darf noch alles kommen, mehr als das Alphabet Buchstaben hat, wenn Du bereit dafür wärst, dass alles kommen darf?


Bedeutet das Leben?


Das alles kommen darf?

Wie sieht es denn mit den Menschen um Dich herum aus?

Wie werden sie reagieren, wenn Du Dich neu erschaffst?


Wahrheit, wird es hilfreich sein, mit ihnen Deinen Plan zu teilen?


Eigentlich ist über Krebs wenig bekannt.


Machst Du Dir selbst Vorwürfe,

dass Du gesünder leben hättest sollen, oder bei einer Vorsorgeuntersuchung nicht warst und jetzt schlussfolgerst Du:

„Das habe ich jetzt davon!“?

Gib das alles auf, was machen diese trüben Gedanken mit Dir?

Sie rauben Dir Energie und machen Dich zu einem jammernden Kranken. Und das Jammern will ich Dir gar nicht absprechen, die Frage ist nur, in welcher Form: ob es Dich jammert. Oder ob Du es jammerst.


Erschaffe Dich neu


Damit Du meinen abstrakten Gedanken besser folgen kannst,

lass uns gemeinsam, wirklich etwas Neues, für Dich erschaffen.

Stelle es Dir bildlich vor wie eine „war map“. Große Kriegsherren haben sich auf einem Tisch Landschaften aufbauen lassen um Ihren Angriff, aber auch ihre Verteidigung besser zu planen.

Das geht Dir zu weit? Du willst nichts mit Krieg zu tun haben?

Na hör mal, der Krebs will Dich umbringen. Ich halte nichts davon,

die Krankheit anzunehmen oder ihr womöglich dankbar zu sein, sie als Schicksalsschlag abzustempeln oder gar als Selbstverschulden zu akzeptieren.


Was macht das mit Dir?

Dann hast Du aufgegeben.


Übung: nimm ein großes Blatt Papier und zieh in die Mitte einen Kreis.

Schreib Deinen Vornamen in die Mitte.

Das ist Deine Burg oder Dein Schloss.

Es ist Deine Burg und nicht die von Deiner Familie, nur Deine.


Dann gehe eine Angelegenheit Deiner momentanen Realität nach der anderen durch.

Z.B.: Tante Hilda ruft jeden Tag an um Dir zu sagen, wie sehr sie sich um Dich sorgt und wie schlimm das alles ist (vor allem für sie).

Frage: „Ist das ein Beitrag für mich?“


Sollte die Antwort „nein“ sein, dann nächste Frage:


„Wie kann ich es ändern?“


In Deinem alten Entwurf von Dir

hättest Du es entweder

weiter ertragen,

oder Du hättest Dich nicht getraut

ihr zu sagen, dass sie es lassen soll.


Beide Ergebnisse führen dazu,

dass etwas in Deine Burg eindringt,

was Dir nicht beiträgt.

Lösung: wehre Dich nicht dagegen sondern sag ihr etwas, was sie hören kann wie z.B.:


„Liebe Tante Hilda, danke dafür, dass

Du an mich denkst, ich bin zur Zeit sehr müde, Du weißt ja warum, deswegen telefoniere ich nicht so gerne, ich denke viel Schlaf ist gut für mein Immunsystem. Aber es würde mir sehr helfen, wenn Du jeden Tag für mich einen Rosenkranz beten würdest.“ (Falls sie das gerne tut)


Was hältst Du davon? Nichts darf in Deine Burg, was Dir nicht beiträgt!

Solltest Du Dich entschieden haben, irgendeine Form der Dir vorgeschlagenen Behandlungen nicht in Anspruch zu nehmen, behalte es für Dich.


So viele Menschen klammern sich an diese Behandlungen, und werden Dich nicht verstehen.


Bündel Deine Kräfte für Dich und nicht gegen andere.


Sag das, was die anderen hören können: „Nein, die Ärzte sagen, ich brauche keine Chemotherapie!“

Du kannst damit vermeiden, dass sie Dich als schwerkrank ansehen und dadurch ihre Ängste auf Dich projizieren.


Sag: “Natürlich gehe ich zu allen Untersuchungen!“


Sag nicht: „Ich habe mich für eine pflanzliche Therapie entschieden!“


Deine ganze Verwandtschaft wird sich am Abend gegenseitig anrufen und sie werden sich darüber auslassen, wie naiv Du bist.

Es geht um Dein persönliches Leben, die anderen meinen es gut, aber in ihrer Not und Unwissenheit verwechseln sie vielleicht Anteil nehmen und Angst erschaffen.


Wenn Du das sagst, dann ist es keine Lüge, sondern es ist ein Werkzeug

dass Du für Dich benutzt, weil nichts in Deine Burg darf, was Dir nicht beiträgt.


Damit Du Dich in Deiner Burg neu erschaffen kannst, ohne den Ballast oder die Belästigung anderer.

Wenn der ganze Spuk nach ein paar Jahren vorbei ist und Du das Bedürfnis hast, es noch im Nachhinein klarzustellen, dann sage:

“Ich stand so unter Schock, ich wusste gar nicht genau, was ich da gesagt habe!“


Alle werden froh sein, dass Du wieder gesund bist, dann spielt es keine Rolle mehr, wie Du es erschaffen hast.


Und nun sei kreativ, richte Dir Deine ganze neue Realität selber ein.

Zieh eine Grenze und setzte dahinter die Riesen.

Bis hierhin und nicht weiter. Vorsorglich kannst Du immer wieder einen Stein mit Deiner Steinschleuder hinüberwerfen.


Sortiere alle Beziehungen, male kleine Häuser und entscheide, wer eine Brücke über den Burggraben bekommt.


Und vor allem wer nicht!


Schreibe auf das Burgtor: „Täglich von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr kein Einlass!“.

Da ist Zeit für Dich, gehe in Deinen Schlossgarten und genieße die Natur.


Male auf die Praxis Deines Arztes: „Diese Diagnose gilt nicht für mich!“


Ziehe einen großen Berg ein und schreibe dahinter: “Vergangenheit“.


Wenn Du später mal Lust hast, dann kannst Du ja über den Berg klettern

und dort etwas herumstöbern.

Aber im Moment ist das tabu.


Dehne Dich regelmäßig energetisch aus wie in Kapitel 1 besprochen, hier ist

Dein Königreich und Du hast hier am meisten Macht!


Eine kleine Schwierigkeit beim Platzieren von Häuschen und Brücken könnte es mit den „eigentlich“ netten Menschen geben, die Dir bisher sehr nah standen.


Zeichne ihre Häuschen nicht zu schnell in Deine Nähe, Menschen die Dich lange kennen, kennen auch Deine Riesen und möchten Dir vielleicht immer wieder mal eine Theorie über Deine Erkrankung vorschlagen.

Damit lassen sie den Riesen über die Grenze.

Sie suchen nach Erklärungen, weil sie verstehen wollen, wie das alles passieren konnte.


Der schlaue, krebserfahrene Mitmensch weiß, dass die Frage „Warum ich?“ kein Beitrag ist.


Stecke alle Deine Fragen in Deine Neuerschaffung:

„Wie kann es besser sein?“


Und suche keine Antwort.

Es wird sich in Deinem Erleben zeigen.

Gestalte Dir dieses Blatt Papier immer wieder neu.


Entferne Brücken zu Dir, radiere irgendetwas aus, was Du nicht mehr haben möchtest,

räume auf in Deinem Königreich, stelle immer wieder die Frage:


„Ist das ein Beitrag für mich?“


Und als weiteres frage:

„Was wäre hier ein Beitrag?“ Vielleicht magst Du einen Engel in Deinen Garten setzten oder einen Feuer spuckenden Drachen vor das Burgtor?


Wie kannst Du diese Sache für Dich zum Vorteil nutzen?


Wahrscheinlich hast Du es nun schon aufgegeben, von meinen Fragen schockiert zu sein.


Also nochmal, wie kannst Du diese Krankheit für Dich zum Vorteil nutzen?

In dieser Epoche, in der wir leben, ist Krebs eine so anerkannte Krankheit, dass Dir ziemlich viel offensteht.


Wenn Du Dich vorher für Deinen Job aufgeopfert hast oder nur noch im

Hamsterrad des Alltags getrieben warst, dann kannst Du Dich jetzt krank schreiben lassen. Lange. Ziemlich lange.


Die Zeit kannst Du für Dich nutzen um Dich selbst neu zu erschaffen, neu und krebsfrei.


Sicher hilft Dir auch gerne jemand unter diesen Umständen im Garten, oder eine andere Mutter übernimmt jeden Freitag Nachmittag die Betreuung Deiner Kinder.

Die Krankenkasse übernimmt eine Hilfe für Deinen Haushalt.

Übung: Frage immer wieder:

„Wie kann ich das alles zu meinem Vorteil nutzen?“

Du nutzt die anderen nicht aus, alle sollten interessiert daran sein, dass

Du wieder ganz gesund wirst.


Vielleicht bist gerade Du der Mensch, der beim sich neu erschaffen eine

Gabe auswickelt, die für viele andere Menschen ein großer Beitrag werden kann?

Ein Gedichtband? Eine besondere Art der Seelsorge? Ein schlaues Buch?

Tipps und Tricks für einhändiges Kochen? Eine wunderbare Narbensalbe?


Was schlummert in Dir, was ein so großer Beitrag für alle wäre, wenn Du nicht ständig so viel zu tun hättest, das Du keine Zeit hast, es in diese Welt zu bringen?


Was ist Dein Geschenk, für diese Welt?


Wie wäre es, wenn du das alles gar nicht verstehen müsstest?


Wenn nur bedeutsam wäre, dass Du beginnst, für Dich zu wählen und für

Dich zu entscheiden?


Ich bin ein ganz großer Fan von Heilungswundern, die in freikirchlichen Gottesdiensten stattfinden, meiner Kenntnis nach vor allem in Amerika.


Dort ist es so, dass Du an Deine Haustüre einfach ein Schild nageln kannst auf dem steht: „Die Annette Kirche“.


Mein Mann und ich haben einiges unternommen um das hier in Deutschland tun zu dürfen. Nun, hier ist das leider nicht möglich.

Hier steht: „Access Bars® Schule“.


In diesen Freikirchen ist es so, dass kranke Menschen zu den Gottesdiensten gebracht werden und sehr oft eine Spontanheilung erfahren.


Ich wundere mich immer wieder, denn wir alle lesen ja in der gleichen Bibel und jeder legt sich das offensichtlich irgendwie anders zurecht.

In Deutschland hat man den Eindruck, die Gemeinden trauen sich gar nicht, mit Dir über Heilung zu sprechen.

Hier wird Dir nur gut zugeredet, und irgendwie auf den Tod im Sinne von ewigen Leben vorbereitet.


In der Bibel steht: „Ich bin der Herr, Dein Arzt!“ und nicht automatisch, der Herr, der Dich nach Deinem Tod im Himmel begrüßt, so wie sich das Viele vorstellen.


Mein Mann hat monatelang für mich ein Gebet gesprochen, in dem er in Gottes Namen den Metastasen befohlen hat, meinen Körper zu verlassen.

Was ist das jetzt wieder? Man kann doch Metastasen nichts befehlen?

Und ist das nicht irgendwie Gotteslästerung? Entscheidet nicht er über Leben und Tod?


Jaaa, und wenn das so wäre, wer ist er, der das entscheidet?


Wir sind nach seinem Ebenbild erschaffen, möchtest Du wirklich, dass Gott etwas ist, was außerhalb von Dir ist?


Wie wäre es, wenn dieses göttliche Wesen ganz Dein Wesen durchdringen würde und Du aufgrund dessen göttliche „Gewalt“ über Dich hättest?


Und da passen keine Metastasen hinein?


Wie wäre es, wenn Dein göttliches Wesen befiehlt, dass jetzt hier sofort Schluss damit ist, dass munteres, aufmüpfiges Volk Deine Burg einnimmt und sich tummelt und vermehrt?


Welches ist für Dich der größere Beitrag?

Wem hast Du abgekauft, dass Du nichts gegen den Krebs in Deinem Körper

unternehmen kannst, als leiden, aushalten, demütig sein, bitten, hoffen, abhängig zu sein von Schicksal, Karma, Ärzten, Diagnosen, Glück und Deinem Beitrag durch „gesunden“ Lebenswandel!

Alles zerstören, sofort! Nimm Deine Steinschleuder und ziele!

Und ich bin mir ganz sicher, dass zumindest ich nicht diese Krankheit gewählt habe, um hier auf Erden eine Erfahrung zu machen.


Denn wenn ein unendliches, göttliches Wesen sich einen Körper wählt, dann sicher nicht um damit zu leiden?

Hallo? Wer von euch will so was wählen?


Und wenn wir schon beim Wählen sind, schalte die Genetik, die vielleicht verantwortlich sein könnte, dass Du Krebs bekommen hast, bitte aus.


Dies ist nur Deine Realität, wenn Du an all dem festhältst und sie für Dich wieder und wieder wählst.


Wenn wir auf deutsch sagen: “Im Namen des Herrn!“, sagen wir auf englisch „in the name of the King!“

Also König, wer ist in Deinem Königreich der König?

Richtig Du bist es! Und jetzt befehle den Metastasen zu verschwinden.


Die Dame, bei der es ursprünglich im Gebet ging hatte die Erstdiagnose Leberkrebs Endstadium, sie hat vierzig weitere Jahre gesund gelebt und ist erst im hohen Alter gestorben.

Ihr Mann war Pastor in einer großen Freikirche, und fortan kamen jede Woche viele Menschen, damit sie für alle Hand auflegen konnte.

Fünf Kinder hatte das Pastoren Paar und alle fünf sind nach diesem Wunder

selbst Pastoren geworden.


Was machst Du so wertvoll daran,

dass Religion, Gott, Kirche etwas von Dir verlangt, anstatt Dir beizutragen?


Und wie viel wertvolle Informationen verhinderst Du dadurch für Dich?

Wer könnte Interesse daran haben, dass Du beim Begriff „Gott“ gleich abwinkst und nicht weiter danach fragst?


Hör mal, die Auferstehung Jesu soll uns nicht demütiger machen sondern gefährlicher!

Wer über biblisches Werkzeug verfügt, erschafft seine eigene Realität durch Beanspruchen, Wählen, Erschaffen und Fragen.


Für andere gelten die weltlichen Gesetze und für Dich die göttlichen, die des Geistes, die des Schöpfers und Erschaffers!


Nein, dazu brauchst Du nicht mal Christ sein, aber wenn Du eine schreckliche, aussichtslose Diagnose hast, wie cool ist es dann für sich einen allmächtigen Heiland zuwählen?

Und alles, wo Du Heilung mit Schuld und all dem in Verbindung bringst, sofort zerstören.


Nimm Deine Steinschleuder und schieße Deinen Stein „Im Namen des King“, also Dir selbst, denn wir sind immer noch auf einem Blatt Papier, Deiner „war map“.


Wie viel bereit bist Du, alles und alle umzuhauen, die Dich durch ihre Person, ihre Ansichten, Meinungen und Bewertungen davon abhalten, Dich als neuer und gesunder Mensch zu erschaffen?

Weißt Du was?

Würfel einfach eine sechs und wirf diese Menschen, aus Deinem Spielfeld

– und sag freundlich:


„Mensch ärgere Dich nicht! So sind hier die Regeln.“


Und erfinde die Regeln immer neu – immer Dir zum Vorteil, damit Dein Körper auch gewahr wird, dass hier jetzt ein anderes Klima herrscht.


Nichts darf in Deine Burg,was Dir kein Beitrag ist.


Der Körper


Der Körper ist ziemlich wichtig, wenn Du planst, hier noch weiter auf der

Erde zu leben. Das hast Du wahrscheinlich spätestens jetzt auch erkannt.


Alles, was Du Dir vorwirfst, was Du mit Deinem Körper vielleicht nicht hättest tun sollen,

weil Du denkst er ist jetzt deswegen krank, oder alles, was Du denkst, dass Du mit Deinem Körper hättest tun sollen, weil Du denkst, dass er deswegen krank geworden ist – gib es auf!


Auch Kinder haben Krebs, starke Raucher sterben mit 100 Jahren an einem Autounfall, hätte, hätte, Fahrradkette.


Nur eins ist jetzt wichtig:

beginne mit Deinem Körper zu kommunizieren.

Im Moment ist er Dein „wichtigster Mann“!


Er ist aber nicht Deine Oma oder ähnliches, Du musst Dich nicht bedanken oder ihn um Verzeihung bitten oder irgendetwas zu versprechen, frag ihn einfach was er braucht.


Sehr einfach:

„Körper was brauchst Du um gesund zu sein? Um Dich wohl zu fühlen?“


Und gib ihm Wahlmöglichkeiten!


Besuche ein anderes Lebensmittelgeschäft als sonst und frage Deinen Körper,

was er braucht, was er mag, was ihm beiträgt.

Wahrscheinlich denkst Du jetzt, dass ich denke (was noch nie was gebracht hat),

dass Du an Zitronen riechen sollst und Deinem Körper gesundes Essen anpreisen sollst, oder sagen wir so: das Essen, was im Moment im Allgemeinen als gesund betrachtet wird. Das hab ich nicht gesagt - das hast Du gehört.


Dann geht ihr zusammen in ein schönes Klamottengeschäft und Du fragst Deinen Körper, was er gerne mag. Und dann kaufst Du es ihm. Mach ihm mit allen Mitteln klar,

dass Du ihn behalten willst und auch bereit bist, dafür einen Einsatz zu bringen.


Ich selbst habe so ein richtiges Körperthema. Übrigens in meiner Welt macht es nichts, wenn das Universum so was hört, denn mein Universum weiß das ja schon.

Ich bin mein Universum!


Wenn Du einmal ein Foto von mir gesehen hast, dann weißt Du, dass ich starkes Übergewicht habe. Natürlich hoffe ich, das das nicht mehr so ist, wenn Du dieses Buch liest.


Auf jeden Fall, habe ich natürlich alles Erdenkliche seit meiner frühen Pubertät unternommen um das zu ändern, also fast dreißig Jahre lang.

Und zwar extrem diszipliniert.

Ich hab gekämpft gegen meinen dicken Körper und gegen jedes Kilo und gegen alles, was mein Körper wollte.


Ich habe sogar eine Verhaltenstherapie gemacht und die Therapeutin und ich sind im Streit auseinander gegangen, weil ich seitenweise Listen ausgefüllt habe, über was ich gegessen hatte.

Und sie hat mir das einfach nicht geglaubt.

Sie ist davon ausgegangen, dass ich Fressattacken hätte oder persönliche Beziehungen mit Chips Tüten und so weiter und mich bei Frust vollstopfe. Das Schema F eben, das, was sicherlich jeder dicke Mensch heimlich tut.


In der Tat habe ich bis zu meiner Krebserkrankung nie spät gegessen, immer gesund gegessen, ich mag gar keine Chips, Schokolade schon, ich habe meinen Sohn vegan ernährt wegen Allergien, Brot selbst gebacken und fand meine Ernährung wesentlich gesünder als die meiner schlanken Mitmenschen.

Ich habe auch kaum einmal Alkohol getrunken oder geraucht.

Und bin immer früh zu Bett.


Aber ich hab mich bewertet, Jahrzehnte bewertet, nicht wegen dem, was ich gegessen habe, sondern weil mein Körper einfach nicht so funktioniert hat, wie ich es wollte, oder ausgerechnet hatte.


Als ich meinen Mann kennengelernt habe, war ich jeden Tag eine Stunde schwimmen, hatte vorher schon Reis mit Ananas auf dem Herd.

Ach, lassen wir den Riesen hinter dem Zaun.

Durch die Körper – Handauflege - Prozesse, die ich gebe, bekomme und unterrichte, habe ich das Gewahrsein bekommen, dass – und auch was, ich alles in meinem Körper eingeschlossen habe.

Alle Bewertungen über Lebensmittel und was sie mit mir machen, (nämlich dick egal was und wie viel), alle Bewertungen anderer über mich und vor allem alle Bewertungen von mir selbst über mich.


Aber auch alle Konflikte – bitte, welcher Schlossherr führt seine Schlachten in seinem Wohnzimmer? Raus damit!

Ängste und Sorgen, Zweifel, ungeliebt sein, verlassen sein, Wut, Vorwürfe, Schuld, alles das habe ich in mir eingeschlossen und mit mir ausgemacht.


Immer in mir gesucht, dazu sind Psychotherapien auch sehr hilfreich! Ich, ich, ich, ich und es war, es war, es war, es war.


Übertroffen habe ich das noch mit meiner spirituellen Laufbahn.

Dort habe ich angefangen in mich „hineinzufühlen“, „in mich zu gehen“, den Krebs gefragt, was er mir zu sagen hat, meine Anteile in mir gesucht und reflektiert, bei und reflektiert, bei allem, egal was schief lief.


Also habe ich meinen Körper nicht nur andauernd negativ bewertet und ihm ständig etwas untersagt oder aufgezwungen, sondern auch die Wurzeln allen Übels in meiner Biographie in ihm gesucht und in ihm ausgetragen.


Vielleicht war das nicht so schlau von mir.

Zumindest kam ich mir darin aber sehr weise vor.

Und irgendwie netter und ehrlicher als diejenigen, die immer nur die Schuld auf andere schieben. Oder es sich womöglich „leicht“ machen.

Lassen wir das in der alten Realität.


Mit jedem weiteren Körperprozess, den ich gebe oder bekomme, wird mein Körper durchlässiger und empfänglicher.


Ich frage ihn was er will und braucht.


Ich zahle ihm monatlich ein Gehalt als Gegenleistung (nicht als Dank) für seine Geduld und Dienste.

Mit dem Geld darf er sich etwas gönnen – was ich ihm vielleicht nicht gönnen würde.

Das sind nur Beispiele, finde für Dich selbst heraus, was es braucht, dass Du mit Deinem Körper ins Gespräch kommst.


Körper, was brauchst Du heute?


Wie viel können wir beide heute zusammen genießen?


Konflikte nach außen verlagern


Nichts darf in Deine Burg, was Dir kein Beitrag ist!


All die Dinge, die vorher im königlichen Wohnzimmer (Deinem Körper) hochgeploppt sind, verlegen wir nach außen.


Übung: wenn zum Beispiel Wut in Dir hochkommt, dann dehne Dich erst mal aus.

Was ist jetzt mit der Wut?

Wer ist größer?

Die Wut oder Du?


Dein Leben wird nicht langweilig werden, nur, weil Du immer größer bist

als alles, keine Sorge.


Der Spaß geht dann erst los!

Aber würde es für Dich funktionieren, wenn Du der Wut nicht ausgeliefert wärst?


Wenn sie nicht einfach über Dich kommt und Dich in Beschlag nimmt?


Wäre es ein Beitrag für Dich, wenn Du wählen könntest?

Im Sinne von: das wird mir jetzt gut tun!

Ich bin jetzt richtig wütend und dann bist Du richtig wütend?

Und dann hörst Du wieder auf damit?

Du hast gerade eine schwere Zeit?


Ja dann jammere einmal so richtig und dann hörst Du wieder auf damit.


Aber Du bleibst der Chef!


Kennst Du das von Kindern, wenn sie miteinander spielen und sich dann beklagen,

dass einer immer der „Bestimmer“ sein will?


Das machst Du jetzt, Du bist jetzt der Bestimmer!


Übung: Denke an jemanden mit dem Du Streit hast und dehne Dich dann

mit dieser Sache zusammen aus –

was passiert?

Die Sache verschwindet.


Es ist nur eine interessante Ansicht,

was da alles schief läuft.

Und nächstes mal, wenn Dir was blöd kommt, ist es sofort eine interessante Ansicht.


Aber wenn Du Lust hast, dann kannst Du ja ein bisschen Drama machen, wie eine Bühnenshow.

Und dann hörst Du wieder auf damit.

So lässt Du es außerhalb Deines Körpers.


Nichts, nichts darf in Deine Burg, was Dir kein Beitrag ist.


Neues Kapitel


Jetzt schlagen wir ein ganz neues Kapitel auf.


Fühlst Du Dich wohl in Deiner Burg?


Wenn Du in den letzten Stunden alles ausprobiert und gefragt hast, was hier steht, dann kannst Du jetzt Deinen Auszug aus der Burg planen.


Wir haben sie nur kurz gebraucht als Symbol, um Dich neu zu positionieren.


Keine Panik, Du kannst Dir ja jederzeit wieder eine neue erschaffen.


Wenn Du in Deiner Ausdehnung,

Deiner Größe

und Unendlichkeit bewusst geworden bist,

wozu solltest Du dann in einem Gemäuer hausen?

Und jetzt streife die Burgmauern ringsherum von Dir ab und sei Du selbst!


Dein neu erschaffenes Du!!!


Zum guten Schluss


Happy end?

Das alles ist wild und gewagt.

Und gar nicht vernünftig. Probiere das alles lieber nicht aus! Etwa vor drei Jahren bin ich erkrankt und vor zwei Jahren hätte ich laut Diagnose sterben sollen.


Was ist hier noch alles möglich?

Kontakt:

Annette & Risto Grübnau

www.im-steinkreis-scheidegg.de

info@im-steinkreis-scheidegg.de


Johannes 10,10

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben.

Ich bin gekommen, auf daß sie Leben („zoe“ Leben = griechisch, das bedeutet neu geborener Geist, göttliches, pulsierendes nie endendes Wesen) haben und es in

Überfluß haben.


Maleachi 3,6

Ich bin der Herr, ich ändere mich nicht!